Wuppertaler Mandolinen-Gesellschaft

Nach dem 1. Weltkrieg hatten sich musikbegeisterte Wanderfreunde zusammengefunden, um mit Geigen, Mandolinen und Gitarren in ihrer Freizeit zu musizieren. Hieraus entstanden die Mandolinen-Gesellschaft „Alpenruf“ (1921) und die „Barmer Mandolinen Gesellschaft“ (1922).

Die Barmer Mandolinen Gesellschaft trat unter ihrem Dirigenten Josef Pöll bereits 1927 in Westdeutschen Rundfunk auf. Im Zuge der Städtevereinigung im Jahr 1929 änderte der Verein den Namen in „Wuppertaler Mandolinen Orchester 1922“.

Während des 2. Weltkrieges kam die Vereinstätigkeit auch hier fast ganz zum Erliegen. Nach dem Ende des Krieges entwickelte sich das Orchester zu neuer Blüte mit ausverkauften Konzerten und Schallplattenaufnahmen.

Wuppertaler Mandolinengesellschaft 1921/22

Die Wuppertaler Mandolinen-Gesellschaft 1921/22
am 1. Mai 1996 in der evgl. Kirche in Hatzfeld

 

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